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Lauenhagen in Schaumburg - Aktuelles aus Lauenhagen im schönen Schaumburger Land
Willkommen in Lauenhagen
Herzlich willkommen auf der Webpräsenz von Lauenhagen/Hülshagen. Auf unsereren Seiten finden Sie viele Informationen rund um Lauenhagen und Hülshagen in der Samtgemeinde Niedernwöhren.
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Aktuelles aus Lauenhagen
Fortuna Lauenhagen besetzt die Vorstandsämter neu
LAUENHAGEN. Der Turn- und Sportverein Fortuna Lauenhagen hat seine Vorstandsposten teilweise neu besetzt. Zwei wichtige Ämter werden künftig gleich von einer Person bekleidet. Ralf Butterbrod wurde einstimmig zum neuen zweiten Vorsitzenden neben Vereinschef Rainer Nenz gewählt. Er löst Dieter Kramer auf dieser Position ab.
Zudem übernimmt Rolf Butterbrod auf ebenfalls einstimmigen Beschluss der Versammlung kommissarisch die Verwaltung der Vereinsfinanzen. Kassenwart Torolf Czerwinski, der die Kasse viele Jahre führte, stand für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung. Er wurde mit einem kleinen Präsent aus dem Vorstand verabschiedet. Bis ein neuer Kassenwart gefunden wurde, will sich Ralf Butterbrod auch dieser Aufgabe annehmen.
Mit ihm neu im Vereinsvorstand ist Sandra Dollweber. Ebenfalls mit einstimmigem Votum der Versammlung wird sie künftig als Sportwartin fungieren. In ihren ämtern bestätigt wurden Sozialwart Armin Breda und Schriftführer Frank Schumann. Ihre Posten getauscht haben Jugendleiter Frank Kopystka und sein bisheriger Stellvertreter Dieter Kramer. Frank Kopystka übernimmt zukünftig das Amt des stellvertretenden Jugendwartes und Dieter Kramer seinen bisherigen Posten.
Ralf Butterbrod ist neuer stellvertretender Vorsitzender bei Fortuna.
Mit einem einstimmigen Beschluss haben die Mitglieder der Turn- und Sportgemeinschaft Fortuna Lauenhagen Fritz Bade zu ihrem Ehrenmitglied ernannt. Dieser ist seit 66 Jahren Mitglied in seinem Sportverein, in dem er viele Jahre aktiv Fußball gespielt hat. Kein anderes Mitglied ist länger im Verein als der 92-jährige Sportveteran, wofür ihm jetzt diese Ehre zuteil wurde.
Fritz Bade ist jetzt Ehrenmitglied im TuS
Der Turn- und Sportverein Lauenhagen feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen. Hierauf wies Vorsitzender Rainer Nenz auf der Jahreshauptversammlung des Vereins hin. Aus diesem Grunde wird es in diesem Jahr auch keine Zeltdisco geben. Diese ist im Vorjahr zwar gut gelaufen, die Resonanz zur ü30-Party am Freitagabend ließ jedoch zu wünschen übrig. Der Verein will seinen runden Geburtstag lieber im Sommer mit mehreren sportlichen Aktivitäten begehen.
Am Sportheim hatte der Verein so einiges zu sanieren. Das Dach, die Fallrohre, das Garagentor und die Bewegungsmelder mussten in Stand gesetzt werden. Zudem wurden die Kellerwände auf Feuchtigkeit untersucht, so Rainer Nenz. Sein Dank ging an die „Motzer“, welche die Sommerpause des vergangenen Jahres genutzt haben, um den Rasen zu pflegen. Aufgeschoben wurde der geplante Bau von zwei Unterständen für die Heim- und Auswärtsmannschaften. Diese Entscheidung fiel aus Kostengesichtspunkte.
Zwar habe man aktuell konstante Mitgliederzahlen; „die wirtschaftliche Situation des Vereins könnte bei weitem besser sein“, beklagte Rainer Nenz. Dies unterstrich Kassenwart Torolf Czerwinski mit seinem Jahresbericht. Er musste den rund 52.830 Euro umfassenden Vereinsetat des vergangenen Jahres mit einem Fehlbetrag von rund 2.000 Euro abschließen. Der Betrag wurde der Vereinsrücklage entnommen.
Dies war auch der Grund, einen Antrag auf Anhebung der Vereinsbeiträge an die Versammlung zu richten. Nach kurzer Diskussion wurde der Beschluss gefasst, alle Beiträge um monatlich einen Euro anzuheben. Zukünftig zahlen Schüler sechs, Jugendliche sieben, Erwachsene acht und Familien zehn Euro monatlich in die Vereinskasse. Wer nur Tennis spielt hat als Jugendlicher demnächst vier, als Erwachsener 4,50 Euro und als Familie sechs Euro zu entrichten.
Sportlich ist der Verein breit aufgestellt. Die Spartenleiter berichteten über Aktivitäten aus den Bereichen Laufen, Tennis, Tischtennis, Gymnastik, Aerobic, Mutter und Kind-Turnen sowie Fußball. Der demographische Wandel macht sich auch im Lauenhäger Sportverein bemerkbar. Im Jugendfußball und im Kinderturnen sind die Zahlen der Aktiven rückläufig. Dafür freut sich die Tischtennissparte über einen regen Zulauf an Kindern und Jugendlichen.
Für ihre 25-jährige Treue zum TuS wurden Söhnke Hasemann und Friedhelm Eckermeier geehrt. Auf bereits 50 Vereinsjahre blickt Werner Westernberger zurück. Für stolze 60 Mitgliedsjahre in seinem Sportverein wurde Heinrich Koller geehrt, der bereits als Zehnjähriger dem Verein beitrat.
Vorsitzender Rainer Nenz ehrt Heinrich Koller für 60 Mitgliedsjahre.
Werner Westenberger ist seit 50 Jahren Mitglied im TuS.
Seit 25 Jahren treue Fortunen: Friedhelm Eckermeier (links) und Söhnke Hasemann.
Fotos: Ralf Witzel
Plattdeutsche Heimatbühne führt ihre Gäste zurück in die 70er-Jahre
Kriminalkomödie um einen verwechselten Koffer mit Banknoten begeistert die Premierengäste
LAUENHAGEN. überraschte „Aaahhha“ und „Ooohhha“ gingen durch die Reihen der Premierengäste der Plattdeutschen Heimatbühne. Diese zeigten sich sichtlich begeistert vom Bühnenbild des aktuellen Stücks „De verkehrte Kuffer“, welches das Publikum zurück in die 70er-Jahre führt. Vor allem die Tapete mit großen quietschgrünen Kreismotiven sprang den Gästen regelrecht ins Auge.
Anschließend waren es die Verwicklungen um einen vertauschten Koffer, die für Begeisterung bei allen Zuschauern sorgen. In einer Ferienpension besucht Evi Nickel (gespielt von Inka Gieseke) ihren Opa Gustav (Frank Dollweber). Doch statt ihren Koffer hat sie den des Bankräuberpärchens Lieblich erwischt.
Herta und Oskar Lieblich (Ute Rösler und Cord Barnewold) steigen in der gleichen Pension ab und machen sich auf die Suche nach ihrer Beute. Derweil ist Kriminalpolizist Hörmann (Eike Ehlerding) ebenfalls den Bankräubern auf den Schlichen. Er wird von Pensionsinhaberin Hilde Mücke (Gerlinde Marek) im Nachbarappartement der Nickels einquartiert. Hausdiener Max Klein (Michael Zepp) versucht derweil krampfhaft seiner Chefin den Hof zu machen.
Während Heinz Hermann Hörmann seine Zuneigung für Evi entdeckt und sie umgarnt, hält Gustav die tatsächlichen Bankräuber für ehrenwerte Leute und verbringt mit ihnen einen Skatabend mit überraschendem Ausgang. Auch sonst zeigt sich Opa Gustav recht fantasiereich, um den Bankräubern immer einen Schritt voraus zu sein. Er versteckt das Geld aus dem Banküberfall immer wieder neu bis nachher kaum noch einer weis, wo sich der Zaster befindet. Turbulente Verwicklungen und herzliche Dialoge nehmen ihren Lauf und haben die Zuschauer begeistert.
Das Lustspiel stammt aus der Feder von Rinje Bernd Behrens und wird in vier Akten auf die Bühne gebracht. Die Spielzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. Die nächsten Aufführungen sind für den 28. und 29. Januar, den 4., 5., 11., 12., 18., 19., 25. und 26. Februar sowie für den 3., 4., 10., 11., 17., 18., 24., 25. und 31. März vorgesehen. Alle Aufführungen finden im Saal des Gasthauses Probst statt. Samstag beginnen die Vorstellungen um 19.30 Uhr und sonntags um 18.00 Uhr.
Karten für alle Aufführungen können weiterhin jeweils montags bis freitags in der Zeit von 18.00 bis 21.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 05721 / 996 437 bestellt werden.
Fotos: Ralf Witze
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Ein vertauschter Koffer ruft Bankräuber auf den Plan
Lauenhäger Heimatbühne startet am 21. Januar in ihre 61. Spielsaison
Lauenhäger Heimatbühne startet am 21. Januar in ihre 61. Spielsaison
LAUENHAGEN. Kein beschauliches, bäuerliches Anwesen, sondern eine Ferienpension an der deutschen Nordseeküste in den 70er-Jahren bildet in diesem Jahr die Kulisse für das Stück „De verkehrte Kuffer“ der Plattdeutschen Heimatbühne Lauenhagen. Seit Anfang Oktober sind die Laiendarsteller eifrig dabei ihre Texte einzustudieren, Bühnenbauer haben das Bühnenbild nahezu fertig und auch alle Requisiten sind vorhanden.
Wenn sich am 21. Januar um 19.30 Uhr zur Premiere der Vorhang heben wird, dürfen alle Gäste auf die Kriminalkomödie um Rentner Gustav Nickel (Frank Dollweber) gespannt sein. Dieser starrt voller Entsetzen in seinen Koffer, in dem sich nicht seine Urlaubsgarderobe, sondern das Geld aus einem Bankraub von Oskar und Herta Lieblich (Cord Barnewold und Ute Rösler) befindet.
Das Räuberpärchen hat sich ebenfalls in der Pension von Hilde Mücke (Gerlinde Marek) einquartiert und versucht, wieder an sein Geld zu kommen. Opa Gustav Nickel findet jedoch immer neue Verstecke. Enkelin Eva Nickel (Inka Gieseke) und Hausdiener Max Klein (Werner Reese) sorgen zusätzlich dafür, dass es Kriminalpolizist Heinz-Hermann Hörmann (Eike Ehlerding) nicht leicht hat, den Fall aufzuklären.
„Es geht bereits im ersten Akt recht turbulent zu und die Geschichte findet ein überraschendes Ende“, verspricht Cord Barnewold, der zugleich als Regisseur fungiert. Das Lustspiel stammt aus der Feder von Rinje Bernd Behrens und wird in vier Akten auf die Bühne gebracht. Die voraussichtliche Spielzeit wird von den Akteuren auf etwa zwei Stunden geschätzt.
Vor der Premiere am Samstag, den 21. Januar, steht um 14.00 Uhr die Generalprobe an. Weitere Aufführungen sind dann für den 28. und 29. Januar, den 4., 5., 11., 12., 18., 19., 25. und 26. Februar sowie für den 3., 4., 10., 11., 17., 18., 24., 25. und 31. März vorgesehen. Alle Aufführungen finden im Gasthaus Probst statt. Samstag beginnen die Vorstellungen um 19.30 Uhr und sonntags um 18.00 Uhr.
Karten für alle Aufführungen außer der Generalprobe können schon seit ein paar Tagen jeweils montags bis freitags in der Zeit von 18.00 bis 21.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 05721 / 996 437 bestellt werden.
Fotos:
Bei den Darstellern der Heimatbühne Lauenhagen dreht sich alles um einen vertauschten Koffer.
Bankräuberin Herta Lieblich ahnt noch nicht, dass Polizist Heinz-Hermann Hörmann ihr auf die Schliche kommen wird.
Auch eine zünftige Partie Skat wird in der Kriminalkomödie gespielt.
Lauenhäger hoffen auf schnell Umsetzung der „Wache Ost“
Gerätehäuser „platzen aus allen Nähten“ / Ortbrandmeister Stephan Kliver befördert
LAUENHAGEN. Auf eine schnellstmögliche Umsetzung des neuen Feuerwehrkonzeptes hofft der bisherige Ortsbrandmeister der Feuerwehr Lauenhagen Frank Richter. „Die jetzigen Gerätehäuser platzen aus allen Nähten“, machte er auf der Jahreshauptversammlung der Wehr deutlich. Teilweise seien Ausstattungsgegenstände bereits fremd untergebracht. Er fordert daher die Umsetzung des Konzeptes der „Wache Ost“, in der die Feuerwehren Lauenhagen, Hülshagen und Nordsehl unter einem Dach agieren sollen, „in der gleichen Größe und mit der gleichen Schnelligkeit wie das bei der neuen Wache West geschehen ist.“
Das Einsatzjahr 2011 war für die Feuerwehr Lauenhagen etwas ruhiger als dessen Vorjahr. Während die Wehr 2010 zu sechs Brandeinsätze und 28 Hilfeleistungen gerufen wurde, waren es im vergangenen Jahr sieben Brandeinsätze und elf Hilfeleistungen. Lauenhagen selbst blieb von größeren Schadenereignissen verschont. Helfen musste die Wehr bei Bränden in Meerbeck und am Hafen Wiehagen. Zu einem Hochwassereinsatz rückte die Wehr nach Rinteln aus.
Wenig zu tun hatten die Wehrmitglieder dennoch nicht. Denn sie feierten im vergangenen Jahr zusammen mit der Feuerwehr Hülshagen ihr 75-jähriges Bestehen. Hierzu wurden Wettbewerbe ausgerichtet und ein dreitägiges Feuerwehfest auf die Beine gestellt. Kein Wunder also, dass im Dienstbuch der Wehr beachtliche 3.113 Stunden für Veranstaltungen vermerkt sind.
Aus den Reihen der aktuell 32 aktiven Mitglieder wurden Tim Schütte, Jan-Christoph und Cord Tielking zu Hauptfeuerwehrmännern befördert. Martin Kappmeier erhielt eine Beförderungsurkunde zum Hauptlöschmeister und der neue Ortsbrandmeister Stephan Kliver trägt ab sofort die Schulterstücke eines Brandmeisters. Aus den Reihen der Jugendwehr wechselten Caroline Dreier und Dirk Wüstenfeld in die löschende Truppe.
Viel zu tun haben Andrea Kliver und fünf Betreuer, die sich um die Kinderfeuerwehr kümmern. Sie zählen beachtliche 28 Kids in den Reihen der „Löschwichtel“, mit denen sie sich regelmäßig zusammenfinden. Fotos: Ralf Witzel
Fotos:
Ortsbrandmeister Stephan Kliver ist jetzt Brandmeister.
Martin Kappmeier wurde zum Hauptlöschmeister ernannt.
Cord Tielking, Tim Schütte und Jan-Christoph Tielking sind jetzt Hauptfeuerwehrmänner.
Caroline Dreier und Dirk Wüstenfeld wechseln in die aktive Wehr.
Mitglieder des Ortskommandos einstimmig in ämtern bestätigt
Willi Hartmann ist seit 70 Jahren dabei / Marc David zum Oberfeuerwehrmann befördert
HüLSHAGEN. Die Mitglieder der Feuerwehr Hülshagen sind mit ihrem Ortskommando zufrieden. Diesen Rückschluss konnten alle Besucher der Jahreshauptversammlung ziehen, denn die gesamte Führungsriege der Wehr wurde einstimmig in ihren ämtern bestätigt. So wird Heinz-Konrad Lübke die Wehr auch in den kommenden sechs Jahren als Ortsbrandmeister führen.
In den Funktionsämtern ergab sich lediglich im Amt des Schriftführers eine Veränderung. Der bisherige Stellvertreter Tobias Wente übernimmt diese Aufgabe von Michaela Fahlbusch, die aus beruflichen Gründen zukünftig als Stellvertreterin fungieren wird. Einstimmig wiedergewählt wurden Gruppenführer Norbert Mex, Sicherheitsbeauftragter Hans Heinrich Lübke, Gerätewart Stefan Seidel, Atemschutzgerätewart Carsten Ludewig und Kassenwart Dieter Wulkop.
In seinem Jahresbericht rief Lothar Ebbighausen als stellvertretender Ortsbrandmeister den Gästen mit sieben Alarmierungen mehr Brandeinsätze in Erinnerung als in den Vorjahren. Zudem stehen drei Hilfeleistungen und 21 Brandsicherheitswachen im Dienstbuch der Wehr.
Höhepunkt des vergangenen Jahres waren für die Wehr die Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen, die gemeinsam mit der Feuerwehr Lauenhagen ausgerichtet wurden. Nach Wettbewerben mit befreundeten Wehren wurde im Juni drei Tage lang im Festzelt gefeiert. Das Programm umfasste eine Disco, einen ausverkauften bayerischen Abend sowie einen Rundmarsch durchs Dorf mit Ausklang im Festzelt.
Aus den Reihen der insgesamt 175 Mitglieder zählenden Wehr konnte Willi Hartmann für 70-jähirge Treue geehrt werden. Für 25 aktive Dienstjahre erhielt Christian Luchs das silberne Feuerwehrehrenzeichen. Nach erfolgreichem Abschluss mehrerer Lehrgänge erhielt Marc David die Beförderungsurkunde zum Oberfeuerwehrmann. Fotos: Ralf Witzel
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Christian Luchs blickt auf 25 aktive Dienstjahre zurück.
70 Jahre Mitglied in der Feuerwehr ist Willi Hartmann.
Marc David wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert.
Links aus Lauenhagen
Hier finden Sie die Internetseite des Bauernhauses in Hülshagen.
Der Sportverein in Lauenhagen präsentiert sich auf einer eigenen Webseite.
Auch unsere Landjugend ist auf einer eigenen Webseite vertreten.
Die Grundschule Lauenhagen stellt sich vor. Hier finden Sie die Seiten der Schule gestaltet von Schülern und Schülerinnen.
Freiwillige Feuerwehr Hülshagen
Die freiwillige Feuerwehr in Hüshagen stellt sich hier vor.
Seit 1972 gibt es die Budengemeinschaft in Lauenhagen und hier auch im Internet.
Die tanzende Schauspielgruppe aus Lauenhagen.
Weitere Links
Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über die Samtgemeinde Niedernwöhren.
Hier finden Sie Informationen rund um den Landkreis Schaumburg.
Schaumburg- Lippischer Heimatverein
Die Webseiten des Vereins, der sich mit Kultur und Geschichte in Schaumburg befasst.
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Historische Arbeitsgemeinschaft Schaumburg
Viele historische Informationen über Schaumburg.
Viele Informationen über Sehenswertes in Schaumburg.
HGV Samtgemeinde Niendernwöhren
Der HGV in der Samtgemeinde Niedernwöhren.
Die Schaumburger Landschaft - Kulturförderung zwischen Tradition und Moderne
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Wiedensahl zeigt sich ebenfalls im Internet.
Unter diesem Link finden sie die Internetseite von Meerbeck.


